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Museen

Moto Guzzi Museum - Mandello del Lario

Moto Guzzi

Man kann nicht versäumen, das historische Museum des Moto Guzzi zu besichtigen: eine Attraktion, die jede 2 Jahre anlässlich der traditionellen Motorrad-Zusammenkunft (Welt Guzzi Tage) viele Touristen aus der ganzen Welt anzieht.
Die Ausstellung versammelt über 150 Stücke: Sport-Bikes, Prototypen und Motoren, die die Geschichte des Moto Guzzi gemacht haben und womit das Moto Guzzi heute nicht nur auf national- sondern auch auf internationalem Standard bekannt ist.

Museo Moto GuzziMuseo Moto GuzziMuseo Moto Guzzi

Das Museum ist von Montag bis Freitag von 15,00 bis 16,00Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei, mit der Möglichkeit einer geführten Tour.

Museo Moto GuzziMuseo Moto GuzziMuseo Moto Guzzi

 


 

MUSEUM DER "MONTI" SEIDE FABRIK, ABBADIA LARIANA

Museo Setificio MontiMuseo Setificio Monti

Das städtische Museum der „Monti“ Seide Fabrik in Abbadia Lariana bewahrt Maschinen, die in Italien einzigartig sind und zeigt den Besuchern die ursprüngliche Umgebung einer Fabrik von Seidengarne aus der zweiten Hälfte des 800.
In den Saalen kann man verschiedene Werkzeuge für die Bearbeitung der Seide sehen: die riesige, kreisförmige Zwirnmaschine aus Holz mit 972 Spindeln, 5 Mtr breit und 11 Mtr hoch.
Es ist auf 4 Etagen angeordnet und immer nochg funktionsfähig. Außerhalb befinden sich 2 große hydraulische Räder, die einer Zeit das gesamte System bewegten.

 


 

MUSEUM DES RADFAHRENS - Magreglio

Museo del CiclismoMuseo del Ciclismo

In Magreglio, in der Provinz Como, an den Hängen des Monte San Primo, befindet sich das Heiligtum der Madonna del Ghisallo.
Die Kirche ist bei Radfahrern besonders bekannt, indem diese Straße normalerweise durch die Lombardei-Rundfahrt gefahren wird und selbst in die Route der Tour von Italien oft aufgenommen wurde.
Im Jahr 1948 verkündigte Paps Pius XII die Madonna des Ghisallo als die universelle Patrone der Radfahrer.
Bei solch einer Gelegenheit wurde eine Votiv-Flamme, vom Papst selbst gesegnet, durch eine Staffel von Radfahrern von Rom bis zum Schrein gebracht, wobei die letzten beiden Fackelträger Bartali und Coppi waren.
Auf einer Seite des Schreins steht das Museum des Radfahrens und auf dem Vorplatz steht ein Denkmal dem Radfahrer gewidmet.